Schlaf macht Schule: „Wie erkenne ich Schlafstörungen?“
Im Mittelpunkt des dritten Workshops stand das Thema „Schlafstörungen erkennen“. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, woran man erkennt, ob der eigene Schlaf noch im gesunden Bereich liegt oder bereits Anzeichen für eine Störung vorliegen.
Die Schülerinnen und Schüler lernten verschiedene Formen von Schlafstörungen kennen und setzten sich mit typischen Symptomen auseinander – darunter Einschlaf- und Durchschlafprobleme, häufiges nächtliches Aufwachen oder anhaltende Müdigkeit trotz ausreichender Schlafdauer.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Sensibilisierung für mögliche Ursachen. Gemeinsam wurde erarbeitet, welche Rolle Stress, Leistungsdruck, Mediennutzung oder unregelmäßige Schlafzeiten bei der Entstehung von Schlafproblemen spielen können.
In kleinen Gesprächsgruppen reflektierten die Teilnehmenden ihre eigenen Schlafgewohnheiten und tauschten sich darüber aus, welche Warnsignale sie bereits wahrgenommen haben. Dabei wurde deutlich, wie wichtig es ist, frühzeitig auf Veränderungen zu achten und den eigenen Schlaf bewusst wahrzunehmen.
Abschließend wurden Möglichkeiten besprochen, wie man bei anhaltenden Schlafproblemen Unterstützung finden kann und welche ersten Schritte helfen, den Schlaf nachhaltig zu verbessern.
Göttingen 20.01.2026
