„Difficult to treat“ – Herausforderungen an den Schnittstellen der Psychiatrie
Das kostenfreie Symposium bringt Akteur*innen aus Praxis, Wissenschaft und Versorgungspolitik zusammen und bietet Raum für einen offenen interdisziplinären Austausch. Im Mittelpunkt stehen die aktuelle Versorgungssituation sowie zukünftige Perspektiven für Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen in Niedersachsen.
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich beruflich, wissenschaftlich oder persönlich mit diesem Themenfeld befassen oder sich darüber informieren möchten.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Austausch zur Weiterentwicklung der Versorgung von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen in Niedersachsen.
Eine Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch online möglich.
Get Together vor Ort ab 12 Uhr
>> Anmeldung zur Veranstaltung
Ort: aQua – Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH
Maschmühlenweg 8–10
37073 Göttingen
Datum: 28. Oktober von 13 – 17 Uhr
Get Together vor Ort ab 12 Uhr
Programm
Am Rednerpult und auf dem Podium dürfen Sie sich u.a. freuen auf:
- Christine Kießling, Leiterin des Sozialpsychiatrischen Dienst des Landkreis Northeim: Die kommunale Versorgungsperspektive
- Claudia Berger, Geschäftsführerin des Regionalen Gesundheitszentrums „BürgerGesundheitsPark Bad Gandersheim“: Sektorübergreifende Versorgungsstrukturen im Kontext von Kommunalwahlen und Krankenhausreform
- PD Dr. Claus Wolff-Menzler, Stellvertretender Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der UMG; Ärztlicher Leiter der Außenstelle Bad Gandersheim: Die „Psychiatrische Versorgungseinheit“ (PVE) in Bad Gandersheim
- Christel Lüdecke (angefragt), Ärztliche Direktorin des Asklepios Fachklinikum Göttingen berichtet über die besondere Problematik von schweren Suchterkrankungen
- Dr. Dirk Hesse, Ärztlicher Direktor Maßregelvollzugszentrum Niedersachsen: Der Maßregelvollzug – letzte Wiese oder Neustart? Therapeutische Konzepte im Maßregelvollzug
- Prof. Dr. Marc Ziegenbein, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Wahrendorff Klinikum: Die Vergessenen – Bedarf es besonderer geschützter Angebote in der Eingliederungshilfe?

