Gemeinsam über den Berg: Am 08. Oktober startet die Woche der Seelischen Gesundheit

Die Pandemie war vor allem für Familien ein Stresstest. Daher stehen sie im Fokus der diesjährigen Woche der Seelischen Gesundheit, die vom 08. bis 18. Oktober 2021 mit über 600 Infoveranstaltungen im Live- und Digital-Format aufwartet. Ein Thema, das auch politisch Wellen schlägt. Unter Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn lautet das übergreifende Motto „Gemeinsam über den Berg – Seelische Gesundheit in der Familie“.

Den Startschuss gibt das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit am 08. Oktober 2021 mit der Auftaktveranstaltung in Berlin. Ab 17:30 Uhr geht es in der Berliner Kulturbrauerei unter anderem um die Auswirkungen der Corona-Krise auf Familien, Unterstützungsangebote auf lokaler und regionaler Ebene und Möglichkeiten, die Resilienz von Betroffenen langfristig zu fördern.

Das Programm startet mit einem Video-Grußwort von Jens Spahn sowie Staatssekretär Mattias Matz in Vertretung von Senatorin Dilek Kalayci. Moderiert von ARD-Moderator Johannes Büchs folgen Impulsvorträge, Best Practices sowie eine Diskussionsrunde.

Dies sind die Diskussionspartner und Programmteilnehmer:

  • Prof. Hans-Henning Flechtner, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Magdeburg
  • Prof. Arno Deister, Psychiater und Vorsitzender des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit
  • Dr. Iris Hauth, Ärztliche Direktorin des Alexianer St. Joseph-Krankenhauses Berlin-Weißensee, Mitinitiatorin der Berliner Aktionswoche
  • Susanne Mierau, Bestsellerautorin und Pädagogin
  • Yvonne Bovermann, Geschäftsführerin des Deutschen Müttergenesungswerks
  • Wolfgang Schreck, Psychotherapeut und Leiter des Jugendamtes Gelsenkirchen
  • Singer-Songwriter Duo BERGE
  • Modellprojekt Familie Löwenmut: Resilienzförderung von Vorschulkindern
  • Ich bin alles: Infoportal zur psychischen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen

Interessierte können sich ab sofort über die Website des Aktionsbündnisses kostenfrei anmelden. Wer nicht persönlich dabei sein kann, hat die Möglichkeit, das Event per Livestream auf dem YouTube-Kanal und der Facebook-Seite zu verfolgen. Dort gibt es zudem die Möglichkeit, über einen Live-Chat direkt Fragen an die Teilnehmenden des Panels zu stellen.

Im Überblick:

Ort: Palais der Kulturbrauerei Berlin, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin
Zeit: 17:30–19:30 Uhr
Social Media: YouTube und Facebook

Weitere Informationen rund um Programm und Teilnahme gibt es unter www.seelischegesundheit.net
 

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Qualifizierung: Digitalisierung und Medienkompetenz in der Alltagsbegleitung

Das Projekt DuMidA (Digitalisierung und Medienkompetenz in der Alltagsbegleitung) der VHS Göttingen Osterode verzahnt zwei zukunftsweisende Inhalte: die Qualifizierung zur Betreuungskraft und die sichere Nutzung von digitalen Medien. Letzteres hat insbesondere durch die Covid-19-Pandemie eine sprunghafte Entwicklung gemacht, die jedoch an Menschen, die eine geringe digitale Grundbildung besitzen und zudem im Zeitfenster seit Pandemiebeginn nicht gearbeitet haben, häufig vorbeigegangen ist. Gleichzeitig zeigt die Bevölkerungsentwicklung eine starke Zunahme von alten Menschen, die oftmals am Ende ihres Lebens auf Pflege und Betreuung angewiesen sind. Die Arbeit als Betreuungskraft kann daher als zukunftssicher gelten. Die Qualifizierung zur Betreuungskraft nach § 53 c SGB XI ist Voraussetzung für die Betreuung von z. B. dementiell erkrankten Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen.

Die Qualifizierung richtet sich an arbeitssuchende Menschen, die Interesse an einer Tätigkeit als Betreuungskraft in Einrichtungen der stationären Alten- und Langzeitpflege haben. Hierbei zählen Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit sowie eine positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen zu den grundlegenden Anforderungen. Darüber hinaus sprechen wir Menschen an, die die deutsche Sprache mündlich gut beherrschen (B2, Mindestanforderung sehr gutes B1), aber z. B. Probleme mit der Schriftsprache haben, oder seit langer Zeit nicht mehr aktiv gelernt haben. Diese Menschen zu qualifizieren, ihre vorhandenen Kompetenzen zu stärken, und die Entwicklung ihrer beruflichen Handlungskompetenz zu unterstützen, ist ein wesentliches Ziel der Maßnahme.

Ziel des Projektes ist es, den Teilnehmenden durch die vertiefenden und ergänzenden Angebote der Maßnahme eine Möglichkeit zu bieten, sich auf die Tätigkeit als zusätzliche Betreuungskraft vorzubereiten und gleichzeitig ihre digitalen Kompetenzen so zu verbessern, dass sie im Arbeitsumfeld sicher genutzt werden können.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kursbeginn 01. November 2021
Kursdauer 10 Monate
Unterrichtszeiten
Montag bis Freitag: 8.30–13.00 Uhr
Unterrichtsort Göttingen

Anmeldung und Informationen:
VHS Göttingen Osterode gGmbH
Gabriela Ölmann
VHS, Bahnhofsallee 7, 37081 Göttingen
E-Mail: g.oelmann@vhs-goettingen.de
Telefon: 0551 4952-261

15. September 2021

Freier Praktikumsplatz

In der Geschäftsstelle der Gesundheitsregion Göttingen/Südniedersachsen ist ab sofort ein Praktikumsplatz zu besetzen.

Das Praktikum kann auch als Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums erfolgen.

Die Ausschreibung ist hier zu finden. Wir freuen uns über Bewerbungen.

Das Team der Gesundheitsregion Göttingen/Südniedersachsen

10. September 2021

FiB – Die Freizeitinteressen-Börse Göttingen

Bitte auf das Bild unten klicken, dann ist es in voller Größe zu lesen.

Unsere Briefmarken: Fields for Hope

Ab sofort hat das Projekt „Fields for Hope“ des Bündnis gegen Depression in Südniedersachsen eigene Briefmarken!

Wir freuen uns, dass unsere Briefe jetzt Werbung für unsere Aktivitäten machen!

12. Juli 2021

Neuer Wissenschafts-Podcast: „Raus aus der Depression“

 

Neuer Wissenschafts-Podcast: „Raus aus der Depression“

Stand: 29.06.2021 09:00 Uhr

Der Entertainer Harald Schmidt spricht mit Betroffenen über ihre Krankheit. Als Experte steuert Professor Ulrich Hegerl wissenschaftlichen Rat bei – der Vorsitzende der Deutschen Depressionshilfe.

Woran erkenne ich, dass ich an einer Depression leide? Welche Therapien helfen? Welche Auswirkungen hat die Erkrankung auf Familie und Partner? Über Depressionen reden hilft, die Krankheit besser zu verstehen. „Mir wurde jetzt noch einmal sehr deutlich, wie wichtig es ist, das Umfeld der Erkrankten zu unterstützen. Ohne Hilfe von außen scheint mir das nur sehr schwer zu schaffen“, erzählt Harald Schmidt nach der Produktion der ersten Staffel. Der Podcast von NDR Info in Kooperation mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe soll Betroffenen eine erste Orientierung geben und auch neue Anstöße, wie Hilfe möglich ist.

Harald Schmidt begrüßt in jeder Folge einen Gast

Seit über zehn Jahren ist Schmidt Schirmherr der Stiftung, die Moderation des Podcasts war ihm ein großes Bedürfnis: „Beeindruckt hat mich die große Offenheit meiner Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner, die einen, trotz der Krankheit, optimistisch entlassen.“

Mehr zum Podcast erfahren Sie hier.